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Bin Anfänger Erweitern / Minimieren
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verfasst 19.02.2004 10:59:10
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Hab den Ranger und hatte mal den Airdancer, Ranger ist für Anfänger wesentlich gutmütiger. Auf jeden Fall den 540 Motor raus, und ein 600er 8,4V mit Regler rein mit 8 Zellen 2400/3000. Der Airdancer ist meiner Meinung nach zu schwer für die Spannweite und Motorisierung. Bilder von beiden: www.scharold.here.de auf link Modellbau.
Beitrag #348
verfasst 03.03.2004 15:25:53
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hallo bin auch anfänger habe aber null elektronisches verständniss. will mir noch ein akku kaufen...meine frage ist: muss der akku die gleiche volt zahl wie der motor haben? wie schauts mit der ampere zahl ist...ist es egal wie hoch? sind alle akkus schnellladefähig oder nur bestimmte (steht nämlich nicht drauf..und weiss nicht genau mit wieviel ampere ich den laden soll)
Beitrag #349
verfasst 12.03.2004 18:29:39
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Hallo drakkar,
welche Akkus du brauchst hängt vom Modell ab bzw. vom Antrieb der verbaut ist. Wäre super, wenn du da noch ein paar Informationen geben könntest, für detailierte Beratung.
Ein winziges Bisschen Grundwissen solltest du dir aneignen, z.B. Bedeutung und Zusammenhang von Spannung, Strom und Leistung. Viel mehr braucht`s für den Anfang erstmal nicht.
Der Akku hat i.d.R. 1,2-2,4V mehr als der auf dem Motor angegebene Betreibsspannungswert. Das schadet dem Motor nicht und man hat wesentlich mehr Leistung.
Es muss zwicshen der (auf dem Akku angegebenen) Nennspannung (Einheit: Milli-Ampere-Stunden: mAh) und dem Strom (Einheit: Ampere / Amp. / A ) unterscheiden werden.
Die Kapazität, die du brauchst hängt davon ab, wieviel Strom dein Antrieb zieht und wie lang du damit fliegen willst. Ein Akku mit 1000mAh kann (theoretisch) eine Stunde lang einen Strom von 1A abgeben. Bei 10A kannst du also (wieder theoretisch) 6 Minuten fliegen.
Akkus mit kleiner Kapazität sind kleiner und leichter, vertragen aber auch weniger Strom. Man kann also nicht einfach sagen, man spart Gewicht und verzichtet eben auf Flugzeit, weil die kleinen Akkus die hohen Ströme, die starke Antriebe ziehen i.d.R. nicht liefern können. Das detailierter darzustellen ist mir hier zuviel Aufwand, schreib erstmal für was der Akku gebraucht wird, dann kann ich (oder jemand anders auch) gezielt Vorschläge machen oder Tipps geben.
Alle im Modellbauhandel angebotenen Akkus sind schnell(l)adefähig, mit mindestens "1C", der Ladestrom darf also der Nennkapazität entsprechen, sie in vielen Fällen sogar deutlich überschreiten.
Billige "Supermarkzellen sind meist für Modellbau ungeeignet, weil sie zwar eine hohe Kapazität haben, aber zu wenig Strom vertragen.

Matthias
Beitrag #350
Anonymous
verfasst 28.08.2004 17:09:13




Hallo alle zusammen.
Ich habe mir dne airdancer gekauft.
Könnt ihr mir vielleicht ne Anleitung schicken wie ich in meinen Flieger ein Höhenruder hineinbekomme.
Ich will es nicht vermurksen.
Danke für eure Antworten.
mfg. Math
ias
Beitrag #351
verfasst 06.09.2004 14:49:27
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Hast du einen Bausatz, oder ist er schon zusammengebaut ?

Wenn du einen neuen Bausatz hast, dann solltest du schon alle nötigen Einbichtungen am Rumpf haben. Der Höhenruderservo macht sich am besten auf der rechten Seite auf der Höhe des Schwerpunktes vom Flieger.

1.) Falls nötig Höhenruderservoloch ausschneiden, und Durchbruch zum Empfängerloch bohren.
2.) Das Höhenruder hat am hinteren Ende rechts und links ausbuchtungen. Setze einen Schnitt ca. 1-2 cm über die gesamte Breite des Högenruders an, und durchtrenne es.
3.) Nun schräge das angeschnittene Stück so an, das wenn du es später wieder am restlichen Höhenruder anklebst, frei nach oben und unten bewegen kannst (45Grad).
4.) Um das Höhenruder zu verstärken würde ich noch eine Ausbuchtung in die frische Schnittkante (Mittig) vornehmen, damit du einen dünnen Holzstab (eckig wäre gut) einkleben kann. Dieser muß so lang sein, das du den mittleren Steg und ca 2-3 cm der beiden Seitenbereiche abdeckst.
5.) Nun das fertige Höhenruder wieder an den Rest mit Folie oder Scharnieren festkleben.
6.) Falls den Seitenruder keine Ausbuchtung für das bewegliche Höhenruder hat, musst du eine halbrunde Aussparung aus dem Seitenruder ausschneiden, damit sich das Höhenruder später frei bewegen kann.
7.) Nun das Seitenruder wieder ankleben.
8.) Jetzt kannst du das Höhenruder mit HAndelsüblichen Rudergestängen und Anlenkungen versehen und am Servo anschliessen.

9.) Falls nicht vorhanden schneid noch eine "kleine" Kerbe vom Servo bis hinter zum Höhenruder, damit das Höhenrudergestänge später gut hält, nachdem du es mit Klebefolie am Rumpf befestigt hast.
10.) FERTIG !!!

Falls du noch Fragen hast schreib mir eine Mail an "sinki@gmx.de", dann kann ich dir auch Bilder zuschicken.

P.S. Wenn du die Tragfläche auf der Unterseite bis zur Mitte mit dünnem!! Glasfasergewebe verstärkst, hält die Tragfläche auch im Rückenflug und bei Loopings ;-)

Ich fliege immer noch mit Originalmotorschalter und es klappt ganz gut, allerdings lernt man so gleichzeitig auch Thermik und Aufwinde ausnutzen, da der Airdancer ohne beides nur sehr schwer auf Höhe kommt.

Gruß, Freecell
Beitrag #352
Anonymous
verfasst 02.11.2004 22:19:20




Ich hab selbst nen Airdancer und weiß dass man den ohne Höhenruder vergessen kann...hab den monatelang versucht ohne höhenruder zu fliegen, was aber dann ziemlich schnell in bruch endete...und ganz ehrlich ist der fürn gleitflug doch viel zu schwer. meiner sieht mittlerweile aus wie ein fliegender schrotthaufen (einige styroporstellen musste ich tackern..mit kleber alleine hielt das nicht mehr) aber interessant ist das er immernoch fliegt!
Beitrag #353
Anonymous
verfasst 02.11.2004 22:20:48




Ich hab selbst nen Airdancer und weiß dass man den ohne Höhenruder vergessen kann...hab den monatelang versucht ohne höhenruder zu fliegen, was aber dann ziemlich schnell in bruch endete...und ganz ehrlich ist der fürn gleitflug doch viel zu schwer. meiner sieht mittlerweile aus wie ein fliegender schrotthaufen (einige styroporstellen musste ich tackern..mit kleber alleine hielt das nicht mehr) aber interessant ist das er immernoch fliegt!
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